Johanna-Dohnal-Preis

Der Johanna-Dohnal-Preis wird seit 2004 an junge Wissenschafterinnen vergeben, die entweder in für Frauen untypischen Bereichen forschen oder an feministischen Themen arbeiten.

Die Idee dazu stammt von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, die der ersten Frauenministerin Österreichs, Johanna Dohnal, zum Geburtstag ein "nachhaltiges Geschenk" machen wollte.

Jahr für Jahr werden seither für den Förderpreis Patinnen und Paten gefunden, die junge aufstrebende Frauen im Sinne von Johanna Dohnal unterstützen sollen.

Am 1. Juni 2011 lud Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek zur Johanna-Dohnal-Preisverleihung 2011 ins Bundeskanzleramt ein.

Begrüßungsrede von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der Verleihung der Johanna-Dohnal-Förderpreise 2011 (© HBF/Gunter PUSCH)

 

Die Preisträgerinnen 2011

Am 1. Juni 2011 wurden ebenfalls die bereits traditionellen Förderpreise sowie weiters ein Johanna-Dohnal-Stipendium von der Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst vergeben.

Die Förderpreise wurden an Christina Keinert, Alexandra Kolodziejcyk, Sushila Mesquita und Veronika Schwediauer verliehen, Stefanie Wuschitz erhielt das mit 7.000 Euro dotierte Stipendium. Universitäts-Professorin Marion Elias freute sich in ihrer Laudatio mit den Preisträgerinnen.

Gruppenfoto mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und allen Preisträgerinnen der Johanna-Dohnal-Förderpreise und des Johanna-Dohnal-Stipendiums 2011.

Die Preisträgerinnen der Johanna-Dohnal-Förderpreise und des Johanna-Dohnal-Stipendiums 2011 (© HBF/Gunter PUSCH)

 

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